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Rückschau

Die Stiftung Humboldt-Universität veranstaltet zweimal jährlich ein Stiftungstreffen an der Berliner Humboldt-Universität. Jeweils im Frühling und Herbst des Jahres versammelt die Stiftung renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die kurzweilig, verständlich und in einzigartigem Ambiente über die aktuelle Spitzenforschung der Universität berichten.


Die Treffen der Stiftung Humboldt-Universität


Frühjahr 2017

Das Frühjahrestreffen 2017 der Stiftung Humboldt-Universität widmete sich dem Thema „Recht und Demokratie in Zeiten des zunehmenden Populismus“.

Am 5. Mai 2017 diskutierten wir in der theologischen Fakultät der Humboldt-Universität mit zwei herausragenden Experten das Thema „Recht und Demokratie in Zeiten zunehmenden Populismus“.

  • Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M., Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität, und
  • Prof. Dr. Henrik Enderlein,Vizedekan und Professor für politische Ökonomie an der Hertie School of Governance und Direktor des Jacques Delors Instituts.

Die Diskussion wurde von Frau Gudula Geuther geleitet, Redakteurin für Innen- und Rechtspolitik im Hauptstadtstudio von Deutschlandradio und Deutschlandfunk.

In der Heilig-Geist-Kapelle der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität fand das gemeinsame Abendessen statt, bei dem Herr Friedrich Merz, Vorsitzender des Vorstands der Atlantik-Brücke, die Tischrede zum Thema Die transatlantischen Beziehungen – eine neue Welle des Protektionismus? hielt.

Die Begleitbroschüre zum 19. Treffen der Stiftung Humboldt-Universität erhalten Sie hier.


Herbst 2016

Das Herbsttreffen 2016 der Stiftung Humboldt-Universität widmete sich dem Thema „Russland – Schein und Sein“.

Prof. Dr. Jörg Baberowski
Forschungslesesaal der Universitätsbibliothek Foto: Matthias Heyde
Ralf Fücks
Grimm-Buch | Foto: J. Bösenberg
Dr. Ricarda Vulpius

Im Mittelpunkt des Treffens standen Russland und die Auswirkungen der innerrussischen Entwicklungen auf den Westen Europas und vor allem auf Deutschland. Dabei wurde insbesondere der Frage nachgegangen, wie die Russen die Entwicklungen in ihrem Land bewerten und – vor dem Hintergrund ihrer eigenen Geschichte – welche Erwartungen sie an die russische Politik haben. Etwa anhand der Rolle der Zivilgesellschaft, der Bedeutung der Menschenrechte oder dem Verständnis von Rechtsstaat und Nation wurde gezeigt, inwieweit die Werte und Vorstellungen in der russischen Gesellschaft und im Westen Europas voneinander abweichen.

  • Diese und damit verbundenen Fragen diskutierten zwei herausragende Experten: Prof. Dr. Jörg Baberowski, Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität und Ralf Fücks, Mitglied des Vorstands der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Diskussion wurde geleitet von Frau Dr. Ricarda Vulpius, Osteuropa- Historikerin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragte an der Universität Basel.

Im Anschluss an die Veranstaltung wurde zu einer Privatführung im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum eingeladen. Dort hat Dr. Milan Bulaty, ehemaliger Universitätsbibliotheksdirektor, durch das vom Schweizer Architekten Max Dudler entworfene Grimm-Zentrum geführt und gemeinsam mit der Expertin für die Historischen Sammlungen, Dr. Yong-Mi Rauch, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Schätze dieser einzigartigen Universitätsbibliothek präsentiert. Wie immer wurde das Stiftungstreffen mit einem Abendessen beendet. Herr Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Stiftungs-Seniorprofessor an der Humboldt-Universität hielt zum Thema „Das zeitlose Rätsel der Zeit – heute" eine Tischrede.


Frühjahr 2016

Das Frühjahrestreffen 2016 der Stiftung Humboldt-Universität widmete sich dem Thema „Grundfragen der Philosophie – Freier Wille – Leibniz“.

Prof. Dr. Volker Gerhardt
Tieranatomisches Theater
Prof. Dr. Michael Pauen
Gehirnforschung "Mind & Brain"
Prof. Dr. John-Dylan Haynes

 Die Gäste hörten folgenden Einführungsvortrag:

  • Volker Gerhardt, Professor an der Humboldt-Universität und einer der bekanntesten deutschsprachigen Philosophen der Gegenwart, hat uns in seinem Vortrag „Über den Ursprung der Philosophie in der Freiheit des Denkens“ zu einem der zentralen Punkte des philosophischen Denkens überhaupt sowohl in seiner historischen wie auch in seiner systematischen Bedeutung geführt. Den Vortrag von Prof. Dr. Gerhardt können Sie hier nachlesen.

Anschließend haben der Philosoph und Autor Michael Pauen und der Hirnforscher und Psychologe John Haynes in einem philosophisch-neurowissenschaftlichen Zwiegespräch über „Determinismus und Verantwortung“ die Frage diskutiert, ob es einen freien Willen gibt und welches die Konsequenzen insbesondere für unser Verständnis von Verantwortung sind.

Anschließend trafen sich die Gäste zu einem gemeinsamen Abendessen im Festsaal der Humboldt Graduate School. Der Philosoph und Leibniz-Experte Hans Poser hielt an diesem Abend die Tischrede mit dem Titel "Leibniz heute".


Herbst 2015

Das Herbsttreffen 2015 der Stiftung Humboldt-Universität widmete sich dem Thema „Sammeln Bewahren Vermitteln – Sammlungen und Museen im 21. Jahrhundert“.

 Die Gäste hörten folgende Vorträge

  • Prof. Dr. Horst Bredekamp, Professor für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität und Mitglied der Gründungsintendanz des Humboldt-Forums über „Das Naturkundemuseum aus der Perspektive des neuen Humboldt Forums“
  • Prof. Dr. Gerhard Scholtz, Professor für Vergleichende Zoologie zur "Zoologischen Lehrsammlung der Humboldt-Universität".
  • Prof. Dr. Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde lud die Gäste nach seinem Vortrag "Innovation durch Partizipation" zu einer Führung durch das Museum für Naturkunde ein.

Anschließend trafen sich die Gäste zu einem gemeinsamen Abendessen im Sauriersaal des Naturkundemuseums unter den 150 Millionen Jahre alten Knochen des imposanten Brachiosaurus brancai wieder. Der Kunsthistoriker und Leiter der Alten Nationalgalerie in Berlin, Philipp Demandt, hielt an diesem Abend die Tischrede.



Frühling 2015

Das Frühlingstreffen 2015 der Stiftung Humboldt-Universität am 24. April widmete sich dem Thema "Landnutzung im 21. Jahrhundert Wettbewerb um Land, Ressourcen und den Zugang zu Ernährung".

Nach einer Einführung in das Thema von Prof. Dr. Patrick Hostert, Direktor des Integrativen Forschungsinstituts zu Mensch-Umwelt-Systemen, IRI THESys, sprachen

  • Prof. Dr. Prof. Gabriel Wollner, Professor für Umweltethik, zu „Land, Ressourcen und Gerechtigkeit und
  • Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen, Professor für Nachhaltige Landnutzung und Klimawandel, zu „Lösungsstrategien für eine zukunftsgerechte Landnutzung“.

Im Anschluss stellten Studierende der Deutschlandstipendium-Themenklasse „Nachhaltigkeit & Globale Gerechtigkeit“ der Stiftung Humboldt-Universität die Ergebnisse ihrer Arbeit vor und die Gäste hatten die Gelegenheit, persönlich mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten über die verschiedenen Projekte unter dem Motto „Humboldts Fußabdruck“ zu sprechen. Abgerundet wird das Programm mit einem gemeinsamen im Festsaal der Luisenstraße. Die Tischrede hielt Frau Staatssekretärin Dr. Emily Haber, Bundesministerium des Innern, zum Thema „Die Debatte um ein Einwanderungsgesetz - politischer Diskurs um das falsche Thema?".



Herbst 2014

Das 14. Treffen der Stiftung Humboldt-Universität am 7. November 2014 lud die Gäste ein, sich in ihre Schulzeit zurück zu versetzen. Das Treffen stand unter der Überschrift „Bildung betrifft jeden – Impulsgeber Universität" und fand in dem gerade fertig renovierten Westflügel des Hauptgebäudes der Universität statt.

Nach einer Einführung und einem Impulsvortrag von

  • Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin und Erziehungswissenschaftler, und
  • Prof. Dr. Stefan Kipf, Professor für Didaktik der Alten Sprachen und Direktor der Professional School of Education der Humboldt-Universität zu Berlin,

wurde auf dem Podium und mit dem Publikum darüber diskutiert, auf welche Weise es gelingen kann, neue Erkenntnisse der Didaktik früher und effektiver in der Schule sowie in der universitären Ausbildung künftiger Lehrer einzusetzen.

Das Podium wurde moderiert von Reinhard Kahl, Journalist, Erziehungswissenschaftler und Filmemacher:

  • Prof. Dr. Burkhard Priemer, Professor für Didaktik der Physik (HU) und Direktor des UniLab Schülerlabor,
  • Prof. Dr. Petra Stanat, Direktorin am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) sowie
  • eine Lehramtsstudierende der Humboldt-Universität zu Berlin

Anschließend luden Studierende, Schüler sowie Schülerinnen des UniLab Schülerlabors dazu ein, sich im "Löwenfoyer" die Gesetze des freien Falls wieder in Erinnerung zu rufen und weiteren physikalischen Phänomenen anhand von Experimenten auf den Grund zu gehen. Abgerundet wurde das Programm mit einem gemeinsamen Abendessen um 19 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität. Die Tischrede hielt Prof. Dr. Jürgen Trabant, Professor em. für Europäische Mehrsprachigkeit an der Jacobs University Bremen, zu dem Thema: „Wilhelm von Humboldt: Universität und Sprache“.

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